Geistiges Eigentum (Intellectual Property - IP) bildet das Fundament für Vertrauen, Innovation und fairen Wettbewerb in der digitalen Welt. Yandaz (betrieben durch Abdul Razak Musah) agiert als Vermittlungsinstanz zwischen Käufern und Verkäufern und verpflichtet sich zur strikten Wahrung aller immateriellen Schutzrechte. Wir verstehen unsere Rolle nicht nur als technischer Dienstleister, sondern als Partner von Urhebern, Erfindern und Marken weltweit.
Diese Richtlinie definiert die unumstößlichen Standards für die Nutzung von yandaz.de. Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Produktpiraterie, Raubkopien und unlauteren Wettbewerbspraktiken. Nutzer, die gegen diese Richtlinien verstoßen, gefährden nicht nur ihren Zugang zu unserer Plattform, sondern setzen sich erheblichen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen aus. Wir unterstützen uneingeschränkt die EU-Vorgaben des Digital Services Act (DSA) zur Schaffung eines sicheren digitalen Raums.
Marken sind Herkunftshinweise und Qualitätsversprechen. Das Markengesetz (MarkenG) schützt diese vor Verwechslungsgefahr und Rufausbeutung.
Das Anbieten von Waren, die unbefugt Markenlogos tragen (z.B. Kleidung, Uhren, Elektronik), ist streng untersagt. Dies gilt auch für Bezeichnungen wie "Replika", "Kopie" oder "Fake".
Der Wiederverkauf von Markenware ist gemäß § 24 MarkenG nur zulässig, wenn diese vom Inhaber selbst im EWR in den Verkehr gebracht wurde. Parallelimporte ohne Zustimmung sind untersagt.
Wir unterbinden die unbefugte Nutzung von Unternehmensnamen, Unternehmenskennzeichen (§ 5 MarkenG) und Werktiteln. Dies umfasst auch den Schutz vor Domain-Grabbing und die missbräuchliche Verwendung von Markennamen in Shop-URLs auf unserer Plattform.
Bezeichnungen, die eine besondere Qualität aufgrund der Herkunft suggerieren (z.B. "Champagner", "Nürnberger Lebkuchen"), dürfen nur für Produkte verwendet werden, die den entsprechenden gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Das Urheberrechtsgesetz (UrhG) schützt Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Auf Yandaz achten wir besonders auf visuelle und textliche Schöpfungen.
Yandaz widerspricht hiermit ausdrücklich der Nutzung aller auf yandaz.de verfügbaren Inhalte für Zwecke des kommerziellen Text- und Data-Minings oder zum Training von generativen KI-Modellen. Wir setzen technische Sperren ein, um unsere Datenbanken vor unbefugtem Scraping durch Bots und Crawler zu schützen.
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) garantiert einen fairen Marktplatz. Yandaz unterbindet wettbewerbswidrige Handlungen, insbesondere:
Wir behalten uns vor, Inserate zu entfernen, die lediglich dem Zweck dienen, Nutzer auf externe Webseiten umzuleiten (Link-Spamming).
Wir schützen auch industrielle Innovationen und die Integrität der Person.
Schutz der ästhetischen Gestaltung von Erzeugnissen. Wir unterbinden den Verkauf von Produkten, die eingetragene Form- oder Farbmuster verletzen.
Bei technischen Erfindungen handeln wir auf Grundlage von rechtskräftigen Titeln oder offensichtlichen Schutzrechtsverletzungen.
Bilder, die Personen zeigen, dürfen gemäß § 22 KunstUrhG nur mit Einwilligung der Abgebildeten veröffentlicht werden.
Yandaz ist Hersteller der auf der Plattform gehosteten Datenbanken. Die Zusammenstellung der Inserate stellt eine wesentliche Investition dar.
Gemäß Art. 16 des Digital Services Act (DSA) stellt Yandaz ein transparentes Verfahren zur Meldung von IP-Verletzungen bereit.
Zentraler Kontakt: support@yandaz.com.
Betroffene Nutzer haben gemäß Art. 20 DSA 6 Monate Zeit, Einspruch gegen die Entfernung ihrer Inhalte einzulegen. Wir prüfen diese Einsprüche innerhalb von 14 Tagen durch geschultes Fachpersonal.
Yandaz haftet als Host-Provider erst ab dem Zeitpunkt der positiven Kenntnis von einer Rechtsverletzung (Störerhaftung). Wir führen keine anlasslose Vorabprüfung aller Inserate durch, setzen jedoch präventive KI-Filter ein.
Sofortige Löschung ohne Gebührenerstattung. Weitergabe von Identitätsdaten an Rechteinhaber gemäß § 101 UrhG.
Nutzer, die wiederholt (mind. zwei Verstöße) gegen IP-Rechte verstoßen, werden unwiderruflich von allen Diensten ausgeschlossen.
HINWEIS: Die vorsätzliche falsche Meldung von IP-Verletzungen ist rechtsmissbräuchlich und führt zur Schadenersatzpflicht (§ 826 BGB).
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